Wissenswertes zu den Skorpionsfischen
| Stamm: Chordata -
Chordatiere Unterstamm: Vertebrata - Wirbeltiere Klasse: Osteichthyes - Knochenfische Überordnung: Acanthopterygii Ordnung: Scorpaeniformes - Scorpionsfischartige Familien: Panzergroppen, Samtfische, Pelzgroppen, Rennpferdfische, Scheibenbäuche, Grün- linge, Indianerfische, Flachköpfe (Kroko- dilsfische), Knurrhähne Familie: Scorpaenidae - Skorpionsfische (Panzer- Gattungen: wangen) Scorpaenae (Drachenköpfe) Parascorpaenae (Drachenkopfähnliche) Scorpaeniopsis (Skorpionsfische) Pterois (Feuerfische) Dendrochirus (Zwergfeuerfische) Inimicus (Teufelsfische) Synanceia (Steinfische) Tetraroge (Segelfische) Taenianotus (Schaukelfische) Helicolenus, u.a. Es gibt auch Autoren, die den Steinfischen eine eigene Familie zugestehen. |
benachbarte Stämme: Mollusken, Schwämme, Quallen, Nesseltiere (Korallen), Stachelhäuter u.a. benachbarte Klasse im Stamm Chordata:
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Artikel
von 1988 über Fisch-Ordnungen, -Klassen und -Familien am Beispiel der Skorpionsfische
Informatives zu den Skorpionsfischen:
Die Gattungen Sebastes (Rotbarsche)
und Helicolenus sind lebendgebährend. Alle anderen Skorpionsfische legen
Eier.
Die Rückenstacheln der Skorpionsfische sind mehr oder wenig giftig. Da das Gift
auf Eiweißverbindungen beruht, kann es ggf. mit Hitze zerstört werden, z.B.
durch Eintauchen in möglichst heißes Wasser oder durch heiße Kompressen.
Die Sk. tragen zwar Schuppen, darüber liegt aber eine Epidermis, die mehrmals
jährlich abgestoßen und erneuert wird (Häutung).
gelbe und weiße Farbvariationen von Drachenköpfen
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Copyright berodiver, Fischbestimmung V2.2., erstellt am 18.12.04, letzte Änderung am 16.6.06