ein paar Anmerkungen zu den Autoren von B. Rothmann
Dr. Bernd
Rothmann
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Als Jahrgang 1950 wurde ich Mitte der 50er Jahre
durch Filme von Hans Hass zum Schnorcheln verführt. Da ich im Rheinland aufwuchs, waren
die Möglichkeiten beschränkt, und erste Versuche erfolgten im Urlaub an der Ostsee,
später im Mittelmeer. Nachdem die ersten selbstgebauten Fotogehäuse dem Wasserdruck
nicht standhielten, erfolgte 1965 der Kauf einer Barakuda-Gummibox (Foto
unten); die damit erzielten
Ergebnisse waren aber eher mager.
Über die DLRG war mir dann 1968 endlich die Möglichkeit gegeben, als Rettungstaucher mit
einem Pressluftgerät unter Wasser zu gehen. Während des Chemiestudiums in Aachen
schloss
ich mich dem Aachener Tauchclub an und bin somit seit 1973 Mitglied im VDST.
1970 erstand ich preiswert ein gebrauchtes Gehäuse für eine Exa Ia, das ich heute noch
besitze und als Museumsstück wertschätze.
Richtig los ging es mit der Unterwasserfotografie aber erst 1979, als ich dem USCO in
Obertshausen beitrat und meine erste Nikonos II kaufte.
Es folgten eine Nikonos IV, eine Eumig Nautica, ein Hugy-Gehäuse mit Minolta und
Marlin-Blitz und eine Motomarine II mit Sub 50-Blitz, die lange Jahre meine Begleiter
unter Wasser waren, und mit denen die meisten der auf diesen Seiten gezeigten Fotos
aufgenommen wurden.
1989 kaufte ich ein Sony-Unterwassergehäuse für meinen damaligen Camcorder, und war
seitdem dem Videofilmen verfallen. 2001 erfolgte der Umstieg auf Digital-Video
(GunLux-Gehäuse mit Canon MV2i), weil die Nachbearbeitung am PC neue Horizonte eröffnete
und enorme kreative Möglichkeiten gestattet.
Zwischen 1983 und 1993 habe ich als freier Mitarbeiter Artikel für die Zeitschrift
der Sporttaucher, dem offiziellen Verbandsorgan des VDST geschrieben.
Beruflich bin ich in der Öl- und Gasförderindustrie tätig und konnte mein Hobby leider
nie zur Haupttätigkeit ausweiten. So waren meine Tauchaktivitäten immer auf den Urlaub
beschränkt, der in den letzten 20 Jahren hauptsächlich am Roten Meer, auf den Malediven,
in Malaysia oder in der Karibik verbracht wurde. Beruflich verschlug es mich und
meine Familie Anfang der
90er mehrere Jahre an den Persischen Golf (Qatar) und nach Aberdeen in Schottland, wo wir
Mitglied des British Sub Aqua Clubs (BSAC) waren und wo natürlich ebenfalls ausgiebig
getaucht wurde.
Unterstützt wurde ich bei meinem Hobby stets von meiner Frau Barbara (VDST) und meiner Tochter Sabine (BSAC, PADI & VDST), die ebenfalls begeisterte Taucherinnen sind, und gegen die ich unter Wasser immer "alt" aussehe.
Dr. Eckard Mißfeld 
Ich lernte "Ecki" bei einem
Familienurlaub 1988 in Eilat kennen, wo unsere
beiden Familien ähnliche Probleme hatten: Tauchbegeisterte Eltern und
kleine Kinder, die beaufsichtigt werden mussten. Daraus erwuchs eine langjährige Familienfreundschaft, die bis heute zu vielen gemeinsamen Tauchurlauben führte.
Eckard ist Hamburger, Jahrgang 1947 und Zahnarzt. Er wurde 1983 bei einem Urlaub in Kenia vom Tauchfieber gepackt und filmt seit 1985 unter Wasser, zuerst auf Super8-Film mit einer Nizo im passenden Kowalski-Gehäuse mit entsprechender Lichtanlage (bis zu 250 W für ca. 10 Min), später Umstieg auf Eumig Nautica.
Ab 1992 dann mit Hi8-Video und seit 1999 digital mit einer Sony VX 700 im Sting-Ray-Gehäuse mit
Marinsolar-Lichtanlage.
Auch Mißfelds verbringen die meisten Urlaube unter Wasser, auch hier sind
Ehefrau, beide Töchter und der Sohn begeisterte Taucher/innen. Hauptziele sind das Rote Meer,
die Malediven, die Karibik und Südostasien.
Unser Tauchkumpel Alex
ist seit
1995 regelmäßig bei unseren Tauchsafaris im Roten Meer dabei. Ihm verdanken wir
viele tolle Fotos auf diesen Seiten. Wenn Alex einmal Zeit finden würde, sein Archiv
durchzusehen, könnten wir vermutlich alle Lücken in unserem Fischführer
schließen.
Alex ist selbstständiger IT-Spezialist, Single und treibt sich unter Wasser in der ganzen Welt herum. Sein
Taucherherz hat er aber wohl an Mikronesien verloren.
Copyright berodiver, Fischbestimmung V2.2, diese Seite wurde erstellt am 11.3.04, letzte Änderung am 6.5.06